Fehlerkultur und Lernen

Heute habe ich ein Thema für euch was in unserem Verein schon länger Aktualität hat. Der Umgang mit Fehlern,  niemand kann an alles denken oder alles im Kopf haben, Dinge vergessen zu haben, oder auch falsch eingeschätzt zu haben sollte kein Weltuntergang sein, da muß dann schlicht nachgebessert werden. Juristisch spricht man davon Fehler zu „heilen“.

gerade da wir ein Verein sind, ist es ja aber auch nicht nötig das einer allein alles weiß oder an alles denkt…man kann sich gegenseitig auf Versäumnisse oder ähnliches aufmerksam machen ( „ hast du an xyz gedacht?“). Das ganze nennt man dann ZUSAMMENARBEIT ohne die Gemeinschaft nicht funktioniert.

Somit gebührt dem Mitglied unser Dank, das über Versäumnisse in unserer Satzung gestolpert ist…ich stell das jetzt hier mal unter Datenschutzbedingungen ein. 

Was allerdings ein nicht-heilbarer Fehler wäre, wäre zum Beispiel, sein eigenes Wissen als Waffe gegen Andere einzusetzen, bzw berechnend anderen Vorzuenthalten. Das ist leider eine „Krankheit die ich seit vielen Jahren in unserem Verein, aber auch in unserer Gesellschaft beobachte. Das man Andere gezielt über Nicht-Wissen stolpern läßt und mit Wissensvorsprung Fallen baut. 

 Sowas sollte in einem Verein ein no-go sein. Denkt immer dran, ihr selbst könntet immer der Nächste sein, den ein solcher Umgang trifft.