Kleine Kriege unter Kleingärtnern

Mißbräuchliche Verwendung eines Schlagbaum-Knebels

Es gibt in unserem Verein Koppeln auf denen sowohl Vereinspächter, als auch Direktpächter des Eigentümers ihre Parzellen bewirtschaften. Somit ist für erstere der Verein Vertragspartner, für Letztere der Eigentümer selbst.

Dort gibt es seit Jahren Rangeleien und subtile Reibereien. Um Rechte.

Z.b. das Recht des Vereins seinen Mitgliedern Regeln aufzuerlegen.

Dieses Recht darf jedoch niemals in das Recht des Eigentümers eingreifen, ebenso wenig in die Rechte der Pächter des Eigentümer.

So will es der Rechtsgrundatz der Gleichbehandlung: hier Rechtsgrundsatz, wonach Personen, die sich in gleicher Rechtslage befinden, nicht unterschiedlich behandelt werden dürfen, also Pächter von Kleingartenparzellen. Daran ändern auch fühere Beschlüsse des Vereins nicht die in Unkenntnis dieses Rechtsanspruches getroffen wurden.

Das Gegenteil hiervon wäre Willkür, also Vorteile der einen zu Lasten der Anderen….schlimmstenfalls Vorteile der Stärkeren zulasten der Schwächeren.

Konkret geht es hier um das Recht auf… Parkplätze… ( räusper…)

Und das Recht auf Durchfahrt, auch das Recht auf Flucht und Rettungswege, sprich, letztlich das Recht flüchten zu dürfen und gerettet werden zu können.

Durch Mittelfehlverwendung der Mitgliederbeiträge im Verein entstand auf der besagten Fläche über Jahre ein enormer Sanierungsstau der Wegesubstanz.

Zeitgleich wurde nicht zeitgemäß auf die sich verändernde Mobilitätslage der Pächter reagiert. ( es geht schlicht an der Kleingärtner- Realität vorbei sich die 1950er Jahre zurückzuwünschen, in denen die Pächter der Gärten nahezu ausschließlich aus den Wohnblocks um die Ecke kamen und mit dem Bollerwagen zum Laubenbau anmarschierten)

Diese unsere Situation muß in den nächsten Jahren bedarfgerecht saniert weden.

Bitte nehmt Rücksicht aufeinander und macht euch nicht gegenseitig das Leben schwer.